Über die Ernährung unserer Haustiere, vor allem der Hunde und Katzen, streiten sich die Halter. Bei der Vielfalt der angebotenen Futtersorten auch kein Wunder, möchte man meinen. Heutzutage gibt es ja sogar, zumindest bei Hunden, rassespezifisches Futter zu kaufen. Genial, möchte man auf den ersten Blick meinen.

 

Doch zwei aufschlussreiche Bücher, einen falsch ernährten Hund, zwei falsch ernährte Katzen und viele weitere Informationen später bin ich zu der Ansicht gelangt, dass meine Tiere in Zukunft nur noch artgerecht ernährt werden sollen. Und das praktiziere ich seit nunmehr 10 Jahren. Meine Tiere danken es mir mit bester Gesundheit. Das Wort "Tierarzt" hat nur selten in unseren Gedanken Platz und wenn, dann gilt es, die Tollwutimpfung nach drei Jahren aufzufrischen.

 

Ich bin froh, dass ich BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) für meine Tiere entdeckt habe. Viele Menschen glauben, dass diese Art, das Tier zu ernähren, viel zu aufwändig wäre. Aber mal Hand aufs Herz: Ich selber interessiere mich für das, was ich esse und wie ich es zubereite, doch auch - im Interesse meiner Gesundheit. Ich jedenfalls esse keine oder kaum Fertignahrung aus der Dose. Sollte ich meinem Tier, welches von meiner Fütterung abhängig ist, nicht auch dieselbe Aufmerksamkeit zuteil werden lassen?

 

Wer einmal gebarft hat, wird nichts anderes mehr machen wollen. Es ist sehr einfach und macht auch noch Spaß, weil man seinem Tier täglich auch mit dem Futter etwas Gutes tut.

 

Es gibt inzwischen sehr viele Informationen im Internet übers Barfen. Sehr aufschlussreiche und vielfältig gestaltete Informationen findet man unter anderem bei barfers.de und bei den gesunden Hunden. Sogar auf youtube finden sich Videos zur artgerechten Ernährung des Hundes.

 

Schaut auch mal unter den Buchtipps hier nach, da findet Ihr interessante Lektüre zum Thema Ernährung unserer Hunde. Denn nicht immer hält der Futtersack das, was die Werbung auf ihm verspricht...