Benji, mein Rottweiler, hat im Dezember 2012 sein 14. Lebensjahr vollendet. Er leidet seit längerer Zeit an Arthrose, die wir bislang immer ganz gut im Griff hatten. Allerdings gibt es zwischendrin immer mal wieder so etwas wie einen "Schub". Das heißt, Benji hat dann starke Schmerzen und kann sich nur sehr schwer vorwärts bewegen. Im Alter, so denke ich, verbessert sich solch ein Zustand nicht unbedingt. Nun könnte man sicherlich mit zahlreichen nebenwirkungsbelasteten Medikamenten eine Schmerzlinderung erreichen. Jedoch haben wir zum einen diese "Schübe" noch ganz gut mit der Homöopathie im Griff und demzufolge keine Schmerzmittel im Haus und zum anderen, sicher kennt Ihr das, kommen diese Schmerzattacken immer genau dann, wenn kein Tierarzt mehr offen hat.

 

Und es war bislang schon mehr als einmal Michaela der rettende Engel in der Not. Sie hat dann sofort mit Benji eine Fernbehandlung mit Rückverbindungsenergien gemacht. Diese zog sofort jedesmal eine wesentliche Verbesserung der Bewegungsfähigkeit und offensichtlich auch eine deutliche Schmerzlinderung nach sich. 

 

Auch Junghund Ole (geb. 1.6.2012) durfte schon von diesen Energien profitieren. Er ist ein sehr spielfreudiger Junghund, der am liebsten mit gleich großen Artgenossen balgt, rennt und kämpft. "Je verrückter und ausgelassener, desto besser !", ist dabei sein Motto. Ihr könnt das auf zahlreichen Bildern auf seiner Facebook-Seite (Ole vom Kienbergtower) dokumentiert finden.

 

Und so kam es bereits vor, dass er sich etwas gezerrt hat und mit einer Pfote nicht auftreten konnte. Da die Rückverbindungsenergien diese Zerrung nicht schnell und deutlich genug lindern konnten, zogen wir noch den Status nach Körbler hinzu. Michaela hat ihn sehr gewissenhaft erstellt und die notwendigen Energien übertragen. Es ist jedesmal unglaublich, wie deutlich sichtbar die Resultate aussehen können. Von mit der Pfote gar nicht auftreten bis sogleich wieder fast normal laufen - das zu beobachten, ist schon faszinierend und manchmal, ganz ehrlich, glaube ich fast an Wunder! Ich bin immer wieder sehr beeindruckt und ich denke, das hat uns schon manchen unnötigen Weg zum Tierarzt erspart.

 

Natürlich bin ich mir meiner Verantwortung für meine Tiere bewusst und würde den Weg zum einem Tierarzt auch nicht scheuen, wenn ich das Gefühl hätte, es sei angezeigt. Nur mein erstes Mittel der Wahl ist nahezu IMMER eine der alternativen Möglichkeiten, wie sie hier beschrieben werden. Ich habe inzwischen eine gute Intuition entwickelt, wann welcher Weg der bessere ist und lag noch nie verkehrt.